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Bauchstraffung | Operation & Risiken

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Bauchstraffung | Preise | OP-Vertrag

Bauchstraffung | Planung und Vorgespräch

Wochen vor der Bauchstraffung können Sie bereits zu einem guten Resultat beitragen, indem Sie Ihre körperliche Verfassung durch gezieltes Training verbessern. Beachten Sie bitte die Voraussetzungen für eine OP in Vollnarkose.

Unsere Ärzte von CZ-Wellmed besprechen mit Ihnen die erforderlichen Maßnahmen, zu erwartende Risiken, und das Behandlungsziel. Bereiten Sie sich auf die Konsultation gut vor, damit der Arzt all Ihre Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantworten kann und Sie ein sicheres Gefühl und ein Vertrauensverhältnis zum Operateur aufbauen können. Nach der anspruchsvollen Bauchdeckenstraffung sollten Sie ausreichend Zeit für die Erholung einplanen. Starkes Übergewicht muss vor einer Operation zunächst durch eine gesunde und fettreduzierte Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigung reduziert werden.

Schaubild Bauchstraffung für Männer

Bauchdeckenstraffung

Bauchstraffung | Verfahren

Die Bauchstraffung wird in aller Regel stationär und in Allgemeinnarkose durchgeführt. Alle erforderlichen Untersuchungen geschehen am Vortag des eigentlichen Operationstermins durch den operierenden Arzt. Bei der Voruntersuchung können dann auch alle Fragen und Unsicherheiten direkt mit einem Facharzt besprochen werden, der den Patienten auch über Risiken und Nebenwirkungen aufklärt.

Insgesamt dauert die Bauchstraffung zwischen eineinhalb und drei Stunden. Dabei gibt es unterschiedliche Formen der Bauchstraffung, die je nach Vorhandensein der Fettschürze gewählt werden. Je nach Methode verlaufen die Narben unterschiedlich (waagerecht, W-förmig oder ankerförmig von Beckenkamm zu Beckenkamm).
 
Der behandelnde Arzt löst vom Schnitt ausgehend aufwärts die Bauchhaut zusammen mit dem darunter liegenden Fettgewebe bis zum Rippenbogen ab. Die Haut wird anschließend nach unten gezogen und soweit gerafft, bis sie straff erscheint. Der Bauchnabel wird umschnitten, so dass er in seiner ursprünglichen Position wieder eingenäht werden kann. Zuletzt setzt der operierende Arzt Drainageschläuche für das Wundsekret ein.

Zur Ausführung einer Bauchstraffung gibt es zwei empfohlene Methoden. Einerseits ist das die komplette Bauchdeckenplastik, bei der aus dem Unter- und Mittelbauchbereich Fettgewebe und überschüssige Hautpartien entfernt wird. In den meisten Fällen erfolgt diese Operationsform in Kombination mit einer Fettabsaugung. Andererseits gibt es eine kleine Bauchdeckenplastik, auch Minibauchdeckenstraffung genannt, bei der sich die zu straffende Hautpartie zwischen Schnittstelle und Bauchnabel befindet. Diese Behandlung ist im Verhältnis zu einer kompletten Bauchdeckenplastik kürzer und von daher auch mit weniger sichtbaren Spuren in Form von Narben verbunden.

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Bauchstraffung | Nachsorge

Ein leichter Kompressionsverband bzw. eine elastische Bauchdeckenbinde sorgen für eine gute Durchblutung nach der Operation. Mit gewissen Schmerzen müssen Sie bei einer Bauchstraffung rechnen. Die Drainageschläuche werden nach drei Tagen entfernt.

Die behandelnden Ärzte kontrollieren den Bauchbereich in den ersten Tagen nach der Operation regelmäßig nach möglichen Komplikationen. Nach dem Ziehen der Fäden können der Rat und die Behandlung einer erfahrenen Kosmetikerin bei der Wundpflege und Narbenbehandlung sehr hilfreich sein. Solarium und Sonnenbäder sollten Sie etwa zehn bis zwölf Wochen meiden. Achten Sie auf einen geeigneten Sonnenschutz.

Verzichten Sie mindestens zwei bis sechs Wochen (je nach Zustand) auf größere körperliche Anstrengungen. Andernfalls sind Komplikationen wie Entzündungen wahrscheinlich. Die meisten Nachwirkungen der Bauchstraffung sind gut zu therapieren und lassen sich vermeiden, wenn man sich an die Empfehlungen des Arztes hält.

Die Ausprägung von Narben ist individuell unterschiedlich und in erster Linie durch Veranlagung bedingt. Schmerzhafte, dicke oder verfärbte Narben können allerdings durch einen Korrektureingriff beseitigt werden.

Bauchstraffung | Mögliche Risiken

Die Bauchstraffung ist ein chirurgischer Eingriff. Jeder chirurgische Eingriff ist mit Risiken verbunden. Hierzu gehören Infektionen, Nachblutungen, Schwellungen, Sensibilitäts- und Wundheilungsstörungen. Wenn Sie die gegebenen Hinweise und die Anweisungen der behandelnden Ärzte befolgen, lassen sich die Risiken bei einer Bauchstraffung auf ein Minimum reduzieren. Thrombosen, Infektionen oder Allergien sind sehr unwahrscheinlich. Diabetiker und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten keine Bauchdeckenstraffung vornehmen lassen, da diese Operation mit Blutverlust verbunden ist.

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